Erfahrungsbericht - Gesundheit und Eigenverantwortung mit Coral Club

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Coral Club unabahänigige Vertriebspartnerin Christine Fischer
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Erfahrungsbericht

Coral Club Erfahrungsbericht Start -April 2018-
 
 
Proband:                             männlich geboren 1960
 
 
Größe:                                 178
 
Gewicht:                             88,7 kg
 
Blutdruck:                           140/95 Puls 75
 
Beruf                                  Versicherungskaufmann
 
Tätigkeit z.Zt.                    Frührentner, volle Erwerbsminderungsrente seit 2015
 
bis 1999                              Kampfsport mit bis zu 7 Trainingstagen die Woche, Joggen, Hermannslauf
 
heute (April 2018)              Gehstrecke ca. 500 m
 
 
Krankheitsbild:
 
·         Glaukom,
 
·         grauer Star im Anfangsstadium,
 
·         Bluthochdruck (durch Tabletten eingestellt)
 
·         Kniegelenkarthrose, Arthrose in beiden Daumensattelgelenken,
 
·         Ganglion rechter Daumen,
 
·         14 Bandscheibenvorfälle seit 1999
 
·         aktueller BSV L57S1 mit zum Teil neuralgischen Ausfällen
 
·         Fußheberschwäche, beidseits
 
·         Kniereflexe auslösen nicht möglich
 
·         Schädigung der Nervenwurzel im LWS-bereich
 
·         Taubheitsgefühl in beiden Beinen links stärker
 
·         nächtliches Durchschlafen nicht möglich durch Nervenaktivitäten
 
 
 
Therapien bisher:            
 
·           Blutdruck, durch Tabletten eingestellt
 
·           Glaukom, Laser OP an beiden Augen
 
·           Kniegelenk, Schmerztherapie
 
·           Daumensattelgelenke, sollen im Jahr 2018 operativ ausgetauscht werden.
 
·           Bandscheibenvorfälle durch insgesamt 14 OP und ca. 20 Spritzenkuren Krankengymnastik,
 
·           Versteifung der Wirbelsäule über 7 Ebenen,
 
·           Schmerztherapie ambulant und stationär bis hin zu Morphium, und Arztmarathon, von Spezialist zu Spezialist.
 
·        Implantierung eines Neurostimmulationsgerätes 2016 zur Reduzierung der chronischen Schmerzen. (Leider ist die Sonde im Rückenmarkskanal verrutscht und kann somit nicht optimal genutzt werden so dass eine     erneute OP unumgänglich ist.
 
 
 
 
Hier ein Erfahrungsbericht des o.g. Probanden:
 
 
Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und 3 Enkelkinder und möchte einfach mal meinen „Erfolg“ mit Produkten von Coral-Club teilen.
 
 
Mein Leben ist immer von Sport geprägt gewesen. Mit 6 Jahren habe ich angefangen Fußball zu spielen. Das habe ich auch mit großer Leidenschaft bis zu meinem 20 Lebensjahr genossen.
 
Mit 21 Jahren habe ich mich dem Kampfsport verschrieben. Habe dort hart bis sehr hart, zum Teil  7 x die Woche trainiert. Dieses Training zahlte sich auch in den entsprechenden Erfolgen aus. (Westfahlenmeister, zweimaliger internationaler deutscher Meister)
 
 
Nebenbei joggte ich auch gerne zum Teil Marathonstrecken. Den Hermannslauf bin ich auch gelaufen.
 
 
1997 habe ich das Haus meiner Eltern, die geplant hatten nach Paraguay zu gehen, gekauft.
 
Um- und Ausbaumaßnahmen wurden in Eigenregie gemacht. Ein überdachter Pool sollte 1999 dem Erdboden gleichgemacht werden, Kleinbagger und Presslufthammer erledigt das grobe der Rest wurde in Handarbeit erledigt.
 
Der Letzte Brocken Beton brach mir dann das Kreuz, im wahrsten Sinne des Wortes. Durch falsches Anheben? zog ich mir die ersten 3 Bandscheibenvorfälle zu.
 
 
Es folgten Spritzkuren Krankengymnastik und als alles nicht mehr half die erste OP.
 
 
Erst verlief alles gut
 
Ich konnte nach Reha und Schonfrist weitertrainieren, aber etwas weniger eben.
 
Arbeiten war in jedem Fall möglich.
 
 
1 Jahr später der Schock. Die Bandscheibe und zwei weitere Bandscheiben im LWS Bereich sind „rausgerutscht“ und drückten auf die Nervenwurzel.
 
Also wieder Spritzenkuren, Krankengymnastik usw. bis zur nächsten OP.
 
 
Anschließend Reha und dann wieder erfreulicherweise ran an den Job. Tagesablauf kann ich ohne Hilfe bewältigen, nur bei „schweren Sachen“ benötige ich jetzt schon Hilfe. Das war 2002.
 
 
Im gleichen Jahr wurde ich jedoch wieder jäh wachgerüttelt.
 
Nach einem Treppensturz über 9 Stufen zu Hause wurden im Halsbereich 4 Bandscheibenvorfälle diagnostiziert. Außerdem wurde mir so ganz nebenbei mitgeteilt das ich eine Wirbelsäule eines 80 jährigen hätte.  So beschädigt und verschlissen das sähe man so nur selten!
 
 
Auch hier ging der Ärztemarathon weiter, CT gesteuerte Spritzen, Krankengymnastik etc.
 
 
2004 dann ein erneuter Reprolas im Lendenwirbelbereich der wieder Operativ behoben werden musste.
 
Auch diese OP war nicht von langer Dauer.
 
 
2008 musste ich dann zweimal zwecks OP ins Krankenhaus.
 
Im Mai wurde meine Halswirbelsäule über 5 Ebenen versteift und im November wurde im Lendenwirbelbereich 2 Wirbel versteift. Rumlaufen mit Halskrause über 3 Monate und mit Stützkorset über 3 Monate ist wahrlich kein Vergnügen
 
 
Und wer nun denkt das wars, der irrt.
 
Aufgrund der Tatsache, dass ich nun meinen sportlichen Tätigkeiten stark einschränken musste stellte sich noch der Bluthochdruck ein.
 
 
Damit ich meinen Job weiterausüben kann begnügte ich mich mit Sportarten wie Tai-Chi.
 
 
Durch die vorangegangenen OP hatte sich Nabengewebe gebildet und das drückt nun auf die Nervenwurzel und der „Teufelskreislauf“ begann.
 
 
Schmerztherapien, wie Akupunktur, Spritzenkuren, Tabletten bis hin zu Morphium waren die Folge.
 
Aber ich hatte immer noch keine Ruhe vor den immer wieder kehrenden Bandscheibenvorfällen.
 
 
Es folgten weitere Operationen und stationäre Aufenthalte zwecks stationärer Schmerztherapie.
 
Insgesamt wurden daraus 14 OP an meiner Wirbelsäule.
 
 
Der neuste und jüngste Bandscheibenvorfall soll laut Ärzten möglichst bald operiert werden. Das würde heißen das im Bereich der Lendenwirbel weitere Versteifungen vorgenommen werden.
 
Und das will ich jetzt nicht.
 
Die letzte OP war das Implantieren eines Neurostimmulationsgerätes gegen den chronischen Schmerz.
 
Leider ist aber die Sonde im Rückenmarkskanal verrutscht und erreicht nicht die gewünschten Areale.
 
Also blieb der chronische Schmerz, eine Gehstrecke von ca. 200 Meter und immer wieder die Aussage von verschieden Fachärzten sinngemäß „Sie sind austherapiert“. Das hat auch damit zutun das ich nicht alle Medikamente nehmen darf.
 
 
Seit 2015 voll Erwerbgemindert, da ich keine Tätigkeit über 3 Stunden mehr ausüben kann.
 
Das heißt natürlich Geldeinbußen, die nicht ohne sind!
 
 
Am Freitag den 13. April 2018 hatte ich das Glück einem Vortrag von Yuliya Draht beiwohnen zu dürfen.
 
Nach meiner Vorgeschichte war ich neugierig und skeptisch was mich dort wohl erwartet.
 
Ich hatte auch schon Erfahrung mit Aloe gemacht. Unser Wasser zu Hause kommt aus einer Umkehrosmose Anlage mit der habe ich gute Erfahrung was die Wasserqualität betrifft.
 
 
Bis zu diesem Tag, Freitag den 13. April, wurde ich immer skeptischer und kritischer demgegenüber was mir weißgemacht werden sollte über Mittelchen und Therapien seitens der Ärzte, die ich ausprobieren sollte, weil sie doch so gut sind.
 
Ärzte hatten mir diverse Therapien vorgeschlagen, die sehr viel Geld kosten und keine Erfolgsgaratien hatten.
 
 
Ich bin mit Sicherheit nicht leicht von einem Produkt zu überzeugen.
 
Meine Vorgeschichte habe ich bei diesem Vortrag zunächst nicht erzählt um mich ganz und gar auf den Vortrag von Yuliya zu konzentrieren.
 
 
Das Konzept, dass vorgestellt wurde, war und ist in sich so schlüssig, dass ich sehr angetan davon war und beschlossen habe auch damit zu starten.
 
 
Was hatte ich zu verlieren außer ein Euronen, denn ich bin ja austherapiert.
 
 
Am 24. April 2018 war es dann soweit Start mit Coral Club Detox Programm (Darmreinigung)
 
Meine Frau sprang auch mit auf diesen Zug und wollte ausprobieren wovon ich so begeistert war.
 
 
Mittlerweilen haben wir die APK (Anti-Parasiten-Kur) und Colo Vada (Entgiftung & Reinigung des Körpers) bereits durchgeführt und wir beide fühlen uns pudelwohl.
Folgende Erfolge wurden bisher erzielt.
 
 
·         chronische Schmerzen von 100 % auf 10 % reduziert (also quasi weg), heißt für mich Steigerung der Lebensqualität
 
·         Statik meines aufrechten Standes deutlich verbessert.
 
·         Gewicht                                 78,6 Kg, also minus 10,1 KG
 
·         Blutdruck gesenkt auf                  110/75-80, Puls 70
 
·         Gehstrecke                              2000 Meter!
 
·         Ganglion                                  fast weg
 
·         Gefühl in beiden Beinen wieder fast vollständig da
 
·         Nachts kein Aufwachen wegen schmerzenden Beinen mehr
 
·         Keine Schmerzmittel mehr nötig
 
·         Glaukom und grüner Star müssen noch abgeklärt werden
 
·         Ich überlege auch die Blutdrucktabletten nicht mehr zu nehmen.
 
·         Nachts besserer und durchgehender Schlaf
 
·         Fühle mich allgemein entspannter, empfinde mehr Power und habe mehr Lebensfreude bzw. Lebensqualität


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